Störungen eskalieren
RUN, STOP, STÖRUNG, WARTUNG oder HILFE direkt an Linie und Halle sichtbar machen.
ANDON BOARD · PRODUKTION · MASCHINENSTATUS · LEAN
Maschinenstatus, Störungen, Materialbedarf und Produktionskennzahlen dort sichtbar machen, wo Mitarbeiter sofort reagieren können.
Beispielhafte Darstellung. Inhalte und Statusfelder werden nach dem realen Produktionsprozess des Kunden konfiguriert.

ANDON GRUNDLAGEN
Ein Andon Board ist ein visuelles Informationssystem für die Produktion. Es macht Maschinenzustände, Störungen, Materialbedarf und relevante Produktionsdaten dort sichtbar, wo Mitarbeiter und Instandhaltung schnell reagieren müssen. Ein digitales Andon Board kann dabei nicht nur RUN, STOP oder STÖRUNG anzeigen, sondern auch KPI, Prioritäten, Fehlercodes und freie Meldungen aus kundenseitigen Datenquellen übernehmen.
Als LED Andon Board eignet sich die Lösung besonders dann, wenn Informationen aus größerer Entfernung, über mehrere Arbeitsplätze hinweg oder in einer ganzen Halle eindeutig erkennbar sein sollen. Je nach Projekt entsteht daraus ein einzelnes Andon Display oder ein vernetztes Andon System für mehrere Linien und Standorte.
DAS PROBLEM
In Produktionshallen entstehen Verzögerungen häufig dort, wo Informationen zu spät ankommen. Ein Andon Board bringt Maschinenzustand, Störung, Materialbedarf, Priorität oder Produktionsstatus in eine weithin sichtbare Form.
RUN, STOP, STÖRUNG, WARTUNG oder HILFE direkt an Linie und Halle sichtbar machen.
MATERIAL FEHLT, Artikel, Linie, Menge oder Priorität für Materialversorgung und Intralogistik anzeigen.
SOLL/IST, Stückzahl, Takt, OEE oder Qualitätsinformation mit Statusmeldungen kombinieren.
SO FUNKTIONIERT ES

Die vorhandene Daten- oder Signalquelle ist eine Konfigurationseingabe. Skyleds wählt Display, Controller und Datenweg passend zum Kundenprojekt.
DREI AUSBAUSTUFEN
Für einzelne Maschinen, Linien oder kompakte Bereiche.
Für automatische Status- und Produktionsdaten.
Für Hallenübersichten und wiederholbare Display-Strukturen.
FÜR DIE KONFIGURATION
Skyleds konfiguriert das Andon Board aus dem realen Produktionsbedarf. Es gibt keine vorgeschaltete Lieferanten- oder Integrationsbürokratie.
TYPISCHE EINSATZFÄLLE
Linienzustand, Störung, Takt, Stückzahl und Unterstützung weithin sichtbar machen.
Priorität, Maschinen-ID, Fehlercode und Dauer für Instandhalter sichtbar bündeln.
Material fehlt, Artikel, Menge, Ziel-Linie und Priorität anzeigen.
Mehrere Linien und Maschinen in einer übergeordneten Statusanzeige zusammenführen.

VERWANDTE LÖSUNGEN
Für reine SOLL/IST-, Stückzahl- und KPI-Kommunikation bleibt die Produktionsanzeige der passende Owner. Das Andon Board fokussiert Maschinenstatus, Eskalation, Störung und unmittelbaren Handlungsbedarf.

DISPLAY-AUSLEGUNG
Bestimmt Zeichenhöhe, Displayformat und wie viele Statusfelder gleichzeitig klar erkennbar sind.
Helligkeit, Gehäuse und Einbau werden passend zu Licht, Staub, Sichtachsen und Montageort gewählt.
Reine RUN/STOP-Anzeigen benötigen eine andere Informationsdichte als Status, Materialbedarf und Produktionskennzahlen zusammen.
Die Anzahl der Linien, Hallen und Werke bestimmt die geeignete lokale oder wiederholbare Displaystruktur.
TECHNISCHE GRENZE
Die Skyleds Anzeige ersetzt keine Safety-SPS, keine Maschinen-HMI, keine Not-Halt-Funktion und keine sicherheitsgerichtete Verriegelung. Die kundenseitige Maschinensteuerung und deren autorisierte Daten bleiben maßgeblich.
FAQ
Typisch sind Maschinenstatus, Störungen, Hilferufe, Materialbedarf, Prioritäten und Produktionskennzahlen.
Ja. Vorhandene freigegebene Status- und Datenfelder können projektbezogen über einen passenden Datenweg visualisiert werden.
Nein. Je nach Projekt kann das Board auch mit einfacheren Signalen, Web-/API-Daten oder manuellen Quellen betrieben werden.
Ja. Von einer Maschine bis zu mehreren Linien, Hallen oder Standorten kann die Lösung skaliert werden.
Ja. Statusinformationen können mit Stückzahl, Ziel, Takt oder anderen freigegebenen KPI kombiniert werden.
Gewünschte Inhalte, Anzeigeort, Ableseentfernung, Größe, Anzahl der Displays und vorhandene Daten-/Signalquelle.
NÄCHSTER SCHRITT
Senden Sie die gewünschten Zustände oder KPI, Anzeigeort, Ableseentfernung, verfügbare Fläche und Anzahl der Displays. Falls bekannt, ergänzen Sie die vorhandene Daten- oder Signalquelle. Daraus entsteht die passende Konfiguration und der Projektpreis.